Spaßtag mit Maren

Die zweite Begegnung der 1. Klasse der Karl-Sellheim-Schule und der 3. Klasse der Nordend-Schule.

Mit von der Partie war dieses Mal Maren. Sie hat uns mit ihren tollen Spielen durch den Tag geleitet.

Begonnen haben wir, wie üblich, mit einer Begrüßungsrunde.

Danach war das Namens-Ballspiel dran. Und zwar haben wir im Kreis stehend den Ball jeder Person einmal zugeworfen. Wir mussten unseren eigenen Namen sagen und den Namen der Person, der wir den Ball zuwerfen wollen. Ziel war es, in einer neuen Runde den Ball genau in der vorherigen Reihenfolge wieder rumgehen zu lassen. Das haben wir natürlich mit links gemacht.

Als nächstes spielten wir Katz und Maus. Einige von uns sind viel gerannt, aber die ganze Truppe hatte dabei sehr viel Spaß.

Gemeinsam haben wir die Feuerregeln zusammengetragen.

Damit uns nicht zu kalt wurde, haben wir das geplante Lagerfeuer vorgezogen und sind zusammen die Feuerregeln durchgegangen. So konnten wir sichergehen, dass niemandem etwas passiert.

Wieder aufgewärmt haben wir ein Spiel mit den „Gefühlsmonstern“ gespielt. Es gab die Auswahl zwischen „das mach ich super gern“, „manchmal ja/manchmal nein“ und „das mach ich gar nicht gern“. Wir mussten Fragen beantworten indem wir uns zu einer dieser drei Kategorien gestellt haben.

Als letztes hatten wir ein riesen Erfolgserlebnis, indem wir es gemeinsam geschafft haben einen kleinen Ball durch Regenrinnen in eine Schüssel zu leiten, die das Ziel darstellte. Zwischendurch haben wir natürlich immer fleißig an unseren Buden weiter gebaut.

Alles in allem haben wir der Kälte getrotzt und viel Spaß gehabt.

Text: Maxi Florian

Bilder: Anna Capelle

Vögel im Wald und Wanderung mit Kompass in verschiedene Himmelsrichtungen Klasse 3, 30.04.15

Aufgrund von Regen haben wir heute unsere Begrüßungsrunde in einer Halle auf dem Gelände des Amtes für Beschäftigungsförderung durchgeführt. Wir spielten wieder das Namensspiel, das uns sehr viel Spaß bereitete. Anschließend konnten wir auf einem in der Halle befindlichen riesigen Haufen aus Holzabfällen herumtoben. Als der Regen nachgelassen hat, gingen wir in den Wald und bauten einen Regenschutz über unseren Sitzplatz auf. Gleichzeitigt machte Jan uns ein Feuer an, an dem wir uns aufwärmen konnten. Als wir uns alle in einem Sitzkreis unter dem Regenschutz versammelt hatten, spielte uns Anna Vogelstimmen von der Amsel, dem Buchfink und der Kohlmeise vor. Zeitgleich zeigte sie uns Bilder dieser Vögel, so dass wir die Stimmen zu den jeweiligen Vögeln zuordnen konnten und lernten. Anschließend lernten wir für die Wanderung mit dem Kompass umzugehen, um in die verschiedenen Himmelsrichtungen wandern zu können und dabei die Vögel zu hören und zu beobachten. Wir wurden in vier Gruppen eingeteilt und mit Ferngläsern und einem Band zum Markieren des abgelaufenen Weges ausgestattet. So lief jede Gruppe in eine Bestimmte Himmelsrichtung. Als wir gerade einige Meter wanderten, fing es sehr stark an zu regnen. Wir entschlossen uns zum Abbruch, da einige von uns nasse Füße hatten und wanderten zurück zum Lager. Wir wärmten uns am Feuer und als der Niederschlag nachließ, bauten wir an unseren Buden weiter. Leider war die Zeit trotz Regen wieder viel zu schnell vorbei und wir verabschiedeten uns wie gewohnt in einer Abschlussrunde. Es war ein schöner Tag.

März 2015 Einführung zum Thema Totholz

An diesem Tag beschäftigten wir uns mit dem Thema Totholz und gestalteten Namensschilder aus Holz. Es beschäftigten uns Fragen wie zum Beispiel: Sterben Bäume? Warum sterben Bäume? Wie sterben Bäume? Was ist alles Totholz? Den Schülern wurden einige Produkte (Kochlöffel, Sanduhr, Heiz-Pellets) aus Holz (Totholz) gezeigt und verschiedene Holzarten vermittelt. Dann gingen wir auf die Suche nach verschiedenen Zersetzungsstadien und untersuchten diese. Die Fundstücke wurden danach ausgelegt und ausführlich begutachtet. Einige an der Zersetzung beteiligten Lebewesen wurden kennengelernt.  Die Namensschilder wurden selbständig gesägt, mit Sandpapier glattgeschliffen und bemalt.

 

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Die Kinder konnten Unterschiede von totem Holz erfahren und entdeckten überraschenderweise Lebewesen auf dem Totholz. Sie fanden Asseln, Tausendfüßler, eine Käferlarve und entdeckten sogar Pilzfruchtkörper an Totholz-Ästen.

 

 

Blickwinkel   DSC_0652   DSC_0640Jeder Schüler bastelte sein eigenes Namensschild. Dabei wurden Holzscheiben von einem Birkenast abgesägt und mit Sandpapier glatt geschliffen. Es erforderte große Konzentration. Danach bohrten wir mit einem Handbohrer jeweils ein Loch pro Scheibe in das Holz und fädelten einen Faden zum Umhängen hindurch. Anschließend wurden die Holzscheiben mit Farbe bemalt und dem jeweiligen Namen beschrieben.

Text: Gabriela Adamski

Bilder: Gabriela Adamski

Juli 2015 Abschlussfest

Heute war ein besonderer Tag. Für dieses Schuljahr lief das Projekt mit dem heutigen Tag aus und wir beendeten es mit einem großen Abschlussfest. Nach der Begrüßung führten wir zwei Kooperationsspiele durch, machten eine Wildkräuterwanderung, stellten Kräuterbutter und Brot her und beendeten den Tag mit einem Abschlußbuffet.
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Nach der Begrüßung spielten wir zwei tolle Kooperationsspiele. Ein Spiel bestand darin, dass alle Kinder  ein großes Schwungtuch in der Luft hielten. Der Spielleiter machte bestimmte Aussagen. Die Kinder für die diese Aussagen zutrafen, mussten unter das Schwungtuch hindurchlaufen und sich einen neuen Platz am Schwungtuch ergattern.

Anschließend gingen alle Kinder wilde Kräuter sammeln. Wir fanden Brennnessel, Löwenzahn, Schafgabe und Spitzwegerich.

 

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Eine Gruppe der Kinder verblieb im Wald und stellte aus den Kräutern eine Kräuterbutter für das Buffet her. Die Kräuter wurden nachkontrolliert, gewaschen, kleingeschnitten und mit der Butter und dem Salz verrührt.

 

 

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Die andere Gruppe rührte einen Brotteig aus Mehl, Salz, Hefe, Öl und Getreidekörner an und knetete ihn zu kleinen Brötchen. Dabei lernten die Schüler die Zutaten für Brot kennen. Zum Beispiel die verschiedenen Getreidegattungen, wie Weizen, Roggen, Gerste und Hafer. Die geformten Brote wurden anschließend draußen in einem Feuerbackofen fertig gebacken.

Als alle Brote fertig waren, konnte unser Wildnis-Buffet eröffnet werden. Wir schnitten die noch warmen Brote auf und bestrichen diese mit Kräuterbutter. Es schmeckte uns sehr gut und wir ließen den letzten Tag entspannt ausklingen.

Wir verabschiedeten uns alle und wünschten uns alles Gute. Es hat uns viel Spaß bereitet.

 

Text: Gabriela Adamski

Bilder: Karin Siegmund

Juni 2015 Lebewesen des Wassers und Gewässergütebestimmung

An diesem Tag lernten wir Wasserbewohner kennen und versuchten die Wasserqualität anhand unserer Funde zu bestimmen. Alle Kinder wanderten in Gruppen Richtung Kanal und sammelten während dessen Naturmaterialien für den Bau kleiner Boote. Jede Gruppe suchte sich an den Teichen vor dem Kanal einen schönen Platz. Dort versuchten wir vorsichtig Wasserbewohner mit Kescher einzufangen. Diese sammelten wir in wassergefüllte Becherlupen, um mit Hilfe von Bestimmungsbüchern herauszufinden, welche Wasserbewohner wir gefangen haben. Zu Beginn war es nicht so einfach Wasserbewohner zu entdecken. Aber mit der Zeit entwickelten wir ein geduldiges Auge und fanden immer mehr verschiedenartige Lebewesen.

 

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Wir lernten, wie wir Wasserlebewesen mit einem Kescher fangen können. Es war sehr spannend, da wir viele Lebewesen nicht kannten und diese interessant aussahen. Wir blätterten in den Büchern und konnten allmählich alle gefundenen Tiere bestimmen.

 

Wir fanden Wasserläufer, Flohkrebse, Spitzschlammschnecken, Muscheln, kleinere Schwimmkäfer, Wasserskorpione, gewöhnliche Federlibellenlarven und Algen. Wir notierten unsere Funde und ließen alle gefangenen Tiere wieder ins Wasser. Anschließend bauten wir aus den gesammelten Naturmaterialien Boote und ließen sie zu Wasser.

 

Bei einem gemeinsamen Frühstück werteten wir unsere Funde aus und tauschten unsere Erfahrungen aus. Mit Hilfe eines Arbeitsblattes konnten wir anhand unserer Funde die Gewässergüte der Teiche einigermaßen entschlüsseln. Die Teiche haben keine gute Wasserqualität.

 

Text: Gabriela Adamski

Bilder: Gabriela Adamski

 

April 2015 Vögel im Wald und Wanderung mit Kompass zum Kanal

An diesem Tag beschäftigten wir uns mit den Vögeln des Waldes. Die Kinder lernten mit Hilfe von Vogelabbildungen einige Vogelarten, wie Amsel, Buchfink, Buntspecht, Waldkauz, Blaumeise, Eichelhäher und den Kuckuck kennen. Anschließend hörten wir auf den Gesang der Vögel und versuchten sie zu entdecken. Wir haben die Kohlmeise und eine Amsel gesehen.

Nach dieser kurzen Einführung machten wir uns mit Ferngläsern und einem Kompass ausgerüstet auf den Weg Richtung Norden zum Kanal. Wir benutzten unsere Ferngläser, um Vögel zu entdecken, die wir anhand ihres Gesangs wahrnahmen. Wir konnten drei bis vier verschiedene Vogelarten anhand ihres Gesangs erkennen und teilweise beobachten. Besonders nah und intensiv hörten wir den Buchfink sowie die Kohlmeise und die Amsel. Wir entdeckten auf unserer Wanderung sogar eine Spechtschmiede.

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Vogelkunde

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Wanderung mit dem Kompass Richtung Norden zum Kanal.

 

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Auf dem Rückweg zum Lagerplatz entdeckten wir einen Zitronenfalter an einer Knoblauchsrauke.

 

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Identifizierung der gefundenen Lebewesen mit Hilfe von Bestimmungsbüchern. Wir fanden viele Spinnen und Mückenarten.

 

Text: Gabriela Adamski

Bilder: Gabriela Adamski

 

 

Mai 2015 Bäume des Waldes

Heute beschäftigten wir uns mit den Bäumen des Waldes. Die Kinder lernten einige Baumarten und den Aufbau der Bäume kennen. Wir machten uns auf eine kleine Wanderung, um einen Ort aufzusuchen, an dem verschiedene Baumarten vorkamen.

Dort angekommen führten wir ein Tastspiel durch, in dem je ein Schüler eine Augenbinde aufsetzte und ein Partnerschüler den „blinden“ Schüler zu einem Baum führte. Dieser Baum wurde von dem „blinden“ Schüler abgetastet, um die Größe, Oberflächenstruktur, Dicke usw. wahrzunehmen. Danach wurde der Schüler mit Augenbinde vom seinem Partner zum Ausgangspunkt zurückgeführt. Dann nahm der „blinde“ Schüler die Augenbinde ab und versuchte den abgetasteten Baum mit wieder zu finden.

Von jeder Baumart, die wir finden konnten, sammelten wir einen kleinen Zweig mit Blätter, etwas Rinde und eventuell eine Blüte oder Frucht des jeweiligen Baumes. Wir versuchten mit Hilfe von Bestimmungsbüchern die jeweiligen Baumarten herauszufinden. Dabei fertigten wir für jede Baumart ein Herbar an. Wir bestimmten die Kiefer, die Spätblühende Traubenkirsche, die Eiche, die Buche und die Eberesche (Vogelbeere).

 

 

Es hat sehr viel Spaß gemacht und erstaunlich viele Schüler haben ihren ertasteten Baum wieder gefunden.

 

Diese Herbarien hängen wir in unserem Klassenzimmer auf.

 

IMG_1804 Hier wird die Rinde einer Kiefer abgepaust.

 

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Anschließend führten wir ein Baumscheibenexperiment durch. Wir wollten herausfinden, ob die mitgebrachten Holzscheiben durchlässig sind. Dabei wurde auf einer Seiter der Holzscheibe etwas Spülmittel mit Wasser aufgetragen. Wir versuchten von der anderen Seite der Holzscheibe ausgehend zur Spülmittelseite hindurch zu pusten. Es bildeten sich auf der Spülmittelseite lauter kleine Blasen. Wir entdecken, dass Holz durchlässig ist und es sich dabei um die sogenannten Wasser- bzw. Nährstoffleitbahnen im Baum handelt. Das war sehr spannend.

 

Text: Gabriela Adamski

Bilder: Gabriela Adamski

Februar 2015

Die zweite Begegnung mit den Schülern der Montessori Schule.

Im Wald an unseren Stammplatz angekommen, versammelten wir uns alle im Adlerhorst und führten unsere Begrüßungsrunde durch. Zum gegenseitigen, wiederholten Kennenlernen führten wir ein Namens-Ballspiel durch, dass uns sehr viel Spaß bereitete. Nach dieser lustigen Kontaktaufnahme spielten wir das Federbewegungsspiel, um uns zu erwärmen und spielerisch weiter kennenzulernen.

(Die Aufgabe des heutigen Tages war die Herstellung von Namensschildern.)

Anschließend wurden wir in zwei gemischte Gruppen eingeteilt. Eine Gruppe begab sich in die Holzwerkstatt, in der jeder Schüler sein Namensschild bastelte. Dabei wurden Holzscheiben vom Ast abgesägt und mit Sandpapier glatt geschliffen. Dabei lernten wir zu zweit mit der Bogensäge zu sägen. Es erforderte große Konzentration. Danach bohrten wir mit einem Handbohrer jeweils ein Loch pro Scheibe in das Holz und Fädelten ein Faden zum Umhängen hindurch. Anschließend wurden die Holzscheiben mit Farbe bemalt und dem jeweiligen Namen beschrieben. Somit hat jeder sein eigenes Namensschild hergestellt.

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Die andere Gruppe verblieb im Wald. Es war heute sehr kalt und wir zündeten uns ein Feuer zum wärmen an. Zwei Feuerhüter kümmerten sich um die Speisung des Feuers. Gleichzeitig versammelten wir uns alle sitzend um das Feuer und tranken heißen Tee. In dieser gemütlichen Runde unterhielten wir uns über das Absterben der Bäume und lernten Totholz und seine Zersetzungsstadien kennen. Anschließend gingen wir auf die Suche und jeder von uns sammelte ein Beispiel für je ein Zersetzungsstadium von Totholz.

Die Fundstücke wurden danach ausgelegt und ausführlich begutachtet. Dabei konnten wir die Unterschiede erfahren und entdeckten überraschenderweise Lebewesen auf dem Totholz. Wir fanden Asseln, Tausendfüßler und eine Käferlarve. Wir fanden sogar Pilzfruchtkörper an Totholz-Ästen.

Nach der Halbzeit unserer Tagesveranstaltung wechselten die Gruppen die „Stationen“, so dass jede Gruppe abwechselnd Namensschilder herstellte und etwas über Totholz lernte.

Nach diesem Programm sammelten sich alle Schüler im Wald. Nun konnten wir (endlich) an unseren Buden weiterbauen. Dabei lernten wir die neuen Schüler noch besser kennen.

Mit einer Abschlussrunde, in der jeder sein Befinden, Gefallen und Nichtgefallen mitteilt, wurde dieser Tag beendet.

 

 

 

Dezember 2014

Die Klasse 3a der Nordendschule zusammen mit der Montessori-Klasse waren im Dezember mit dem Förster im Wald unterwegs, erkundeten weiter Tierspuren und lernten viel über die Lebensweise der Waldtiere. Die Klassen 5 a der Nordendschule und die 4a der Karl-Sellheim-Schule unternahmen einen Ausflug zu den Gewächshäusern des Forstbotanischen Gartens Eberswalde. Dort ging es, passend zur Vorweihnachtszeit, um das Thema Schokolade. Wir gingen der Frage nach, wo Schokolade eigentlich herkommt und wie sie hergestellt wird. Dazu schauten wir uns in den Gewächshäusern eine echte Kakaopflanze und eine Kakaobohne an, stellten dann aus gemahlenen Kakaobhnen, Kakaobutter und Agavensirup selbst leckere Schokolade her und beschäftigten uns mit den Arbeitsbedingungen der Menschen, die Kakao anbauen an. Klar war nach all dem, dass es viel Arbeit bedeutet, Kakao anzubauen und Schokolade herzustellen, und es gut ist, Fair-Trade-Schokolade zu kaufen, um bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung für die Kakaobauern zu unterstützen.

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Das fleißige Küchen-Team zauberte aus geschmolzener Kakaobutter, gemahlenen Kakaobohnen und anderen leckeren Zutaten eine leckere selbstgemachte Schokolade. Diese kam zum Festwerden ins Gefrierfach und wurde anschließend von allen genossen.

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Dann schauten sich die SchülerInnen einen Film über Kakaoherstellung an und diskutierten über Fairen Handel. Traditionsgemäß wurden wieder Äpfel und Möhren als Weihnachtsgeschenk für die Tiere aufgefädelt und an einen Weihnachtsbaum im Wald gehängt.

Text: A.Kolossova

Bilder: D.Dittrich, I.Friesen

November 2014

Unser Thema im November waren die Tiere des Waldes und ihre Überwinterungsstrategien. Auf einer Wanderung entdeckten wir verschiedene Tierspuren von großen und kleinen Tieren – z.B. Plätzstellen von Rehen, Wühlstellen von Wildschweinen, einen Fuchsbau und Fuchsspuren, Wildwechsel (Pfade im Wald, die von verschiedenen Tieren genutzt werden), aber auch Fraßgänge des Buchdrucker-Käfers und verschiedene andere Waldinsekten.

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Das Entdecken der verschiedenen Tierspuren öffnet die Sinne und schult die Aufmerksamkeit

DSCN0026 (Medium)            DSCN0024 (Medium)Auch kleine Tiere hinterlassen Spuren: z.B. der Buchdrucker unter Baumrinde

Anschließend beschäftigten wir uns in einem lustigen Spiel mit der Überwinterungsstrategie der Eichhörnchen: für jeden Wintermonat musste eine bestimmte Anzahl vorher versteckter Nüsse wiedergefunden werden. Die Eichhörnchen können sich über 500 Verstecke merken!

IMG_0556 IMG_0562 IMG_0571Wieivele Nüsse finden die fleißigen Eichhörnchen? Anschließend konnten die gesammelten Nüsse selbst geknackt und genascht werden.

Text: A.Kolossova

Bilder: A. Behrens, D.Dittrich, I.Friesen